Neurochirurg bricht sein Schweigen: „Drei Ärzte haben meiner Frau dasselbe gesagt. Alle drei lagen falsch."
Warum bei Spinalkanalstenose weder Spritzen, noch Physio, noch die OP die Ursache treffen — und was meine Frau in 15 Minuten am Tag gemacht hat, bis sie wieder eine Stunde am Stück einkaufen konnte. Ohne Einkaufswagen als Gehhilfe.
Was ich Ihnen hier schreibe, werde ich so in keinem Arztbrief finden. Und das ist genau das Problem.
Ich habe 34 Jahre lang an einer deutschen Universitätsklinik gearbeitet. Spezialgebiet: die Wirbelsäule. Ich habe über 400 Laminektomien selbst durchgeführt — das ist die Operation, die Ihnen beim Neurochirurgen angeboten wird, wenn die Spinalkanalstenose „ausgereizt" ist.
Ich habe diese OPs jahrelang mit gutem Gewissen durchgeführt. Weil ich dachte, es sei das Richtige.
Heute weiß ich, dass ich bei den meisten dieser 400 Patienten das eigentliche Problem nie behandelt habe.
Das ist kein bequemes Bekenntnis. Aber es ist die Wahrheit, und ich schreibe sie auf, weil ich sie meiner eigenen Frau schulde — und weil ich sie Ihnen schulde, wenn Sie gerade in derselben Situation sind, in der wir vor zwei Jahren waren.
Mein Name ist Dr. med. Bernd Henning.
Wenn Sie das hier lesen, dann wahrscheinlich, weil Sie seit Monaten — oder Jahren — mit einer Spinalkanalstenose leben. Weil Sie keine 100 m mehr am Stück gehen können, ohne dass die Beine anfangen zu brennen. Weil Sie sich beim Einkaufen am Einkaufswagen festhalten müssen. Weil der Nervenschmerz Sie nachts aufweckt und Sie sich morgens an der Wand hochziehen.
Und weil Sie vermutlich genau wie meine Frau bei drei verschiedenen Ärzten waren — Hausarzt, Orthopäde, Neurochirurg — und dreimal dieselbe Antwort bekommen haben:
„Es wird sich leider verschlechtern. Irgendwann führt kein Weg an der OP vorbei."
Dann haben Sie — genau wie meine Frau — vermutlich gefragt, wie hoch die Erfolgsquote der OP ist. Und Sie haben gehört: „Etwa 60 Prozent."
Und dann haben Sie zu Hause gesessen und sich gefragt, was eigentlich mit den anderen 40 Prozent passiert.
Ich werde Ihnen gleich erzählen, was in der Nacht passiert ist, in der meine Frau Helene zum ersten Mal weinend zu mir gesagt hat, dass sie die OP machen lassen will — obwohl sie Todesangst davor hatte. Und ich werde Ihnen erklären, was ich in den drei Wochen danach herausgefunden habe, das nicht nur ihr die OP erspart hat, sondern inzwischen Tausenden anderen Patienten in Deutschland.
Aber zuerst muss ich Ihnen sagen, warum Ihr Orthopäde Ihnen das wahrscheinlich nie erzählen wird.
Nicht weil er ein schlechter Mensch ist. Sondern weil das deutsche Gesundheitssystem nicht dafür gebaut ist, die Spinalkanalstenose zu heilen. Es ist dafür gebaut, Patienten zu behandeln. Immer wieder. Termin für Termin. Das sind zwei sehr unterschiedliche Dinge.
Und es wird jeden Wirbelsäulen-Chirurgen in Deutschland ärgern, dass ich Ihnen das jetzt aufschreibe.
Aber nach dem, was ich mit meiner eigenen Frau durchgemacht habe, ist mir das inzwischen sehr, sehr egal.
DIE NACHT, IN DER MEINE FRAU DIE OP WOLLTE
Es war ein Mittwoch im Oktober, kurz nach elf Uhr abends.
Helene saß im Esszimmer. Nicht auf dem Stuhl. Auf dem Teppich, mit dem Rücken gegen das Sofa. Sie hatte beide Beine ausgestreckt und ein Kissen unter die Kniekehlen geschoben. Das war ihre Position seit Monaten geworden, die einzige, in der das Brennen in den Waden kurz nachließ.
Ich kam aus dem Bad, und sie schaute nicht hoch.
„Bernd", sagte sie. Leise. „Ich glaub, ich machs jetzt."
Ich wusste sofort, was sie meinte.
Helene hatte zweimal erlebt, wie ihre Mutter nach einer Rücken-OP nicht mehr die Alte war. Sie hatte nie eine Spritze ohne Zögern bekommen. Sie fuhr ungern in den Urlaub, seit ihr ein Anästhesist erklärt hatte, was bei der Narkose schiefgehen kann.
Und jetzt saß sie auf dem Teppich und sagte mir, dass sie sich operieren lassen will. Obwohl ich — als Neurochirurg — ihr 400 Gründe nennen konnte, warum diese OP nicht das ist, was sie denkt.
Sie hat an dem Abend nicht viel mehr gesagt. Nur noch einen Satz.
„Ich halte das nicht mehr aus, Bernd. Ich bin so müde."
Helene ist 61. Sie ist 25 Jahre lang Grundschullehrerin gewesen, in Nördlingen. Sie hat in ihrem Leben noch nie den Satz gesagt „Ich kann nicht mehr". Nicht als unsere Tochter im Krankenhaus lag. Nicht als sie ihre Mutter gepflegt hat. Nicht in 40 Jahren Ehe.
An diesem Abend hat sie es gesagt.
Und das war der Moment, in dem ich mir selbst eingestehen musste, dass alles, was wir bis dahin probiert hatten, nicht gereicht hatte:
Der Hausarzt hatte gesagt: „Frau Henning, das ist nicht unüblich in Ihrem Alter. Wir beobachten das." Rezept für Ibuprofen 600, dazu Pantoprazol für den Magen. Kontrolltermin in drei Monaten. Kosten über ein Jahr, mit IGeL-MRT und Zuzahlungen: etwa 380 €. Ergebnis: dieselben Schmerzen, dazu Magendruck.
Der Orthopäde in Augsburg: drei PRT-Spritzen unter CT-Kontrolle, 150 € pro Sitzung. „Das lindert die Entzündung an der Nervenwurzel." Nach Spritze eins war Helene vier Tage fast schmerzfrei. Nach Spritze drei hielt die Wirkung noch anderthalb Tage. 450 € für sechs gute Tage im Leben meiner Frau.
Der Neurochirurg, mein früherer Kollege an der Uni, sagte nach zwei Minuten Blick aufs MRT: „Laminektomie. Erfolgsquote etwa 60 Prozent." Als Helene gefragt hat, was mit den anderen 40 Prozent passiert, hat er sich umgedreht, seine Unterlagen geordnet und geantwortet: „Manche bleiben gleich. Manche werden schlechter."
Wir sind an dem Tag nach Hause gefahren, und Helene hat in der Seitenstraße vor unserem Haus geweint. Nicht wegen des Schmerzes. Wegen des Satzes „manche werden schlechter."
Sie sah ihre Mutter vor sich. Die mit dem Rollator.
Als sie an dem Mittwochabend auf dem Teppich saß und sagte „Ich machs jetzt", war das keine Entscheidung. Das war Kapitulation.
Ich habe ihr in dieser Nacht etwas versprochen, was ich als Chirurg eigentlich nicht versprechen darf. Ich habe gesagt: Gib mir drei Wochen. Nur drei Wochen. Wenn ich in drei Wochen nichts finde, fahren wir zur OP. Aber nicht vorher.
Ich wusste in diesem Moment nicht, was ich finden würde.
Ich wusste nur, dass ich 400 Menschen operiert hatte, und dass ein Teil davon — wenn ich ehrlich war, ein großer Teil — nach ein, zwei Jahren mit denselben Beschwerden wiedergekommen war. Oder schlimmer.
Und dass irgendetwas an diesem Bild nicht stimmte.
WAS ICH IN DEN DREI WOCHEN HERAUSGEFUNDEN HABE — UND WARUM ES MICH WÜTEND GEMACHT HAT
Am Donnerstagmorgen bin ich um halb sechs in mein Arbeitszimmer gegangen und habe angefangen, alles, was ich über Spinalkanalstenose wusste, auf den Kopf zu stellen.
Das Erste, was mir klar wurde: Ich hatte in meiner Ausbildung gelernt, die Stenose als Knochenproblem zu behandeln. Der Kanal ist zu eng — also entfernen wir Knochen, damit er wieder weit genug wird.
Das steht so im Lehrbuch. Das steht so im S3-Leitlinien-Dokument. Das macht jeder Wirbelsäulen-Chirurg in Deutschland jeden Tag.
Das Zweite, was mir klar wurde: Genau deshalb kommt ein so großer Teil meiner Patienten nach ein bis zwei Jahren mit denselben Beschwerden zurück.
Weil der Knochen nie das eigentliche Problem war.
Ich bin in der zweiten Woche auf einen Fachartikel aus einem schwedischen Rehabilitationsinstitut gestoßen, der mich drei Tage nicht losgelassen hat. Ich habe ihn dreimal gelesen. Dann habe ich ihn Helene am Frühstückstisch erklärt. Und dann habe ich zum ersten Mal in meinem Berufsleben gefühlt, dass ich meine Patienten 25 Jahre lang an der falschen Stelle behandelt habe.
Hier ist, was in Ihrem Rücken tatsächlich passiert — und warum noch niemand es Ihnen in dieser Klarheit erklärt hat.
Zwischen Ihren Wirbeln sitzen die Bandscheiben. Die meisten Menschen stellen sich Bandscheiben wie Gummipuffer vor. Das ist falsch. Bandscheiben sind keine Puffer. Sie sind Schwämme.
Als Sie 25 Jahre alt waren, waren Ihre Bandscheiben prall mit Flüssigkeit gefüllt. Sie haben Ihre Wirbel auseinandergehalten wie aufgequollene Schwämme einen Wasserhahn von einem Abfluss trennen.
Dann kamen 40 Jahre normales Leben. Arbeiten, stehen, sitzen, tragen, aufrecht durch den Tag gehen. Jede dieser Bewegungen hat die Bandscheibe ein bisschen zusammengedrückt. Und mit jedem Druck ist ein bisschen Flüssigkeit aus ihr herausgepresst worden.
Wie ein Schwamm, den man täglich auswringt.
Nur mit einem entscheidenden Unterschied: Der Schwamm, den Sie nach dem Abwasch ins Wasser legen, saugt sich wieder voll. Die Bandscheibe mit 55, 60, 65 Jahren tut das nicht mehr von allein. Weil die Muskulatur um die Wirbelsäule herum so verspannt ist, dass die Wirbel ständig auf die Bandscheibe drücken, selbst nachts im Schlaf. Der Schwamm bekommt nie die Pause, in der er sich wieder füllen könnte.
Irgendwann — bei den meisten Menschen zwischen 55 und 65 — ist die Bandscheibe so flach und spröde, dass die Wirbel sich annähern. Millimeter für Millimeter. Und genau dort, wo sie sich annähern, wird der Kanal enger, durch den Ihre Nerven laufen.
Der Nerv hat plötzlich keinen Platz mehr. Er wird gequetscht. Und das Ergebnis ist das, was Sie seit Monaten oder Jahren spüren:
Und jetzt kommt der Teil, der mich als Arzt wütend gemacht hat.
Die drei Standard-Behandlungen, die Ihnen in Deutschland angeboten werden, gehen alle drei am eigentlichen Problem vorbei:
Schmerzmittel und Spritzen dämpfen den entzündeten Nerv. Aber sie füllen keinen Milliliter Flüssigkeit in Ihre ausgetrocknete Bandscheibe zurück. Der Schwamm bleibt leer. Deshalb hält die Wirkung vier Tage, sieben Tage, maximal zwei Wochen — dann ist der Nerv wieder genau da, wo er vorher war.
Physiotherapie und Rückenübungen stärken die Muskulatur. Das ist gut. Aber wenn die Bandscheibe dehydriert ist und keinen Raum mehr hat, bringt die beste Muskulatur nichts — Sie stabilisieren dann ein System, das mechanisch schon eingestürzt ist.
Die Laminektomie, also die OP, entfernt ein Stück Knochen, damit der Kanal wieder breiter wird. Das hilft einem Teil der Patienten für eine gewisse Zeit. Aber — und das habe ich nach 400 eigenen OPs verstehen müssen — die Bandscheibe dazwischen bleibt trocken. Die Wirbel rücken trotzdem weiter zusammen. Und bei einem erheblichen Teil der Operierten sind die Schmerzen nach ein bis zwei Jahren zurück, diesmal oft an einem anderen Wirbelsegment.
Das ist der Grund für die 60-Prozent-Quote. Es ist nicht Pech. Es ist Mechanik.
Als ich Helene das an diesem Samstag erklärt habe, hat sie mich lange angeschaut. Dann hat sie gefragt: „Bernd — wenn das so offensichtlich ist, warum hat mir das keiner der drei Ärzte gesagt?"
Und ich hatte darauf keine gute Antwort.
Die ehrliche Antwort, die ich ihr am Abend gegeben habe, war diese: Das deutsche Gesundheitssystem bezahlt uns Ärzte für Termine, Spritzen und Operationen. Es bezahlt uns nicht dafür, ein Problem dauerhaft zu lösen. Patienten, die wiederkommen, sind ökonomisch wertvoller als Patienten, die gesund werden. Das ist keine Verschwörung. Das ist das Abrechnungsmodell.
Die Bandscheiben-Rehydration steht in keinem meiner alten Lehrbücher. Aber sie steht in den schwedischen Studien. Und sie steht in den japanischen Studien, die ich in den folgenden Tagen gelesen habe.
Und sie hat mir die Richtung gezeigt, in die ich suchen musste, um Helene nicht auf den OP-Tisch legen zu müssen.
DIE DREI-SCHRITT-METHODE, DIE MEINER FRAU DIE OP ERSPART HAT
Erinnern Sie sich an die Frau, die am Mittwochabend auf dem Teppich saß und gesagt hat „Ich bin so müde"?
Vier Wochen später ist Helene mit ihrer Schwester nach Regensburg gefahren. Sie sind durch die Altstadt gelaufen. Eine Stunde am Stück. Sie hat mir abends ein Foto geschickt — sie stand vor dem Dom und lachte.
Keine OP. Keine neue Spritze. Kein neues Medikament.
Nur 15 Minuten am Tag von etwas, das so simpel ist, dass ich mich im Nachhinein gefragt habe, warum es nicht Standard in jeder Orthopädie-Praxis in Deutschland ist.
In den drei Wochen, die ich Helene versprochen hatte, habe ich verstanden, dass man eine dehydrierte Bandscheibe nicht mit einer Behandlung wieder auffüllt. Man muss drei Dinge gleichzeitig tun. Nicht nacheinander. Gleichzeitig. Im selben Moment, in derselben Anwendung.
Sonst versickert die Wirkung.
Hier sind die drei Schritte, wie ich sie aus den schwedischen und japanischen Reha-Protokollen extrahiert und in die Praxis übersetzt habe:
Alle drei Schritte. Gleichzeitig. Sonst funktioniert es nicht.
Genau hier liegt der Denkfehler, den wir Ärzte seit Jahrzehnten machen — und den Sie bereits am eigenen Leib gespürt haben:
Eine Spritze behandelt nur den entzündeten Nerv. Sie entlastet nicht, sie versorgt nicht, sie hält nicht. Deshalb ist sie nach zwei Wochen wirkungslos.
Eine Physio-Sitzung lockert die Muskeln. Sie entlastet kurz, sie hält kurz. Aber sie versorgt die Bandscheibe nicht. Deshalb ist am nächsten Tag alles wieder wie vorher.
Eine OP schafft Raum, indem sie Knochen wegnimmt. Sie entlastet — aber sie versorgt die Bandscheibe nicht und sie hält die Wirbelsäule nicht muskulär. Deshalb kommen so viele Patienten nach ein, zwei Jahren mit denselben Beschwerden zurück.
Jede dieser Behandlungen trifft ein Drittel des Problems. Keiner trifft alle drei.
Ich habe in der dritten Woche ein Reha-Zentrum in Bad Nauheim kontaktiert, das mit einem Kombinationsgerät arbeitet, welches genau diese drei Schritte zusammenführt. Die Sitzung kostet — je nach Abrechnung — zwischen 85 und 140 €. Man braucht davon nach deren Protokoll 15 bis 20 Anwendungen.
Für Helene wäre das gegangen. Für die meisten Patienten, die seit Jahren mit Stenose leben, nicht.
Und das war für mich der Moment, an dem ich entschieden habe, dass dieses Verfahren aus der Klinik heraus muss. Zu den Menschen nach Hause.
AUS EINEM SELBSTVERSUCH WURDE EINE BEWEGUNG
Nachdem Helene nach vier Wochen wieder eine Stunde in Regensburg gelaufen war, hat sich das in unserer Straße herumgesprochen.
Mein Nachbar Helmut — 67, ehemaliger Lagerleiter, seit zwei Jahren mit Stenose — klingelte an einem Samstagnachmittag bei uns.
„Bernd", sagte er, „was ihr da macht — kann ich das auch mal probieren? Ich schaff keine 80 Meter mehr zum Bäcker, ohne dass ich mich an einer Hauswand abstützen muss. Nächste Woche soll ich zum Neurochirurgen zum OP-Termin."
Ich habe Helmut in unser Wohnzimmer gelassen. 15 Minuten auf dem gleichen Prototyp, den Helene benutzt hatte.
Als er aufgestanden ist, hat er kurz nichts gesagt. Dann hat er die Hand auf den unteren Rücken gelegt und mich angeschaut.
„Das Brennen ist weg, Bernd. Das erste Mal seit zwei Jahren."
Er hat seinen OP-Termin in der Woche darauf abgesagt.
Zwei Wochen später saß Hannelore aus der Straße gegenüber bei uns am Küchentisch. Nach drei Wochen mit dem Prototyp war Hannelore wieder mit ihrem Enkel im Tierpark. Zwei Stunden. Kein Rollator.
Danach kamen Werner aus Ansbach. Dann Günther aus Bamberg. Dann Ilse, die ehemalige Kollegin meiner Frau. Dann eine Frau aus Nürnberg, die drei Stunden gefahren ist, um auf dem Prototyp liegen zu dürfen.
Und jeder Einzelne wurde besser.
An diesem Punkt war mir klar, dass ich das nicht mehr jedem persönlich in meinem Wohnzimmer geben kann.
Ich habe im Januar Kontakt zu einem kleinen mittelständischen Medizintechnik-Werk in Baden-Württemberg aufgenommen, das seit über 30 Jahren Reha-Geräte für deutsche Kliniken baut. Nach knapp einem Jahr Entwicklung und drei Prototyp-Runden war das Ergebnis einsatzbereit:
DARF ICH VORSTELLEN: DAS VERTOX™ 3-ZONEN TIEFENWÄRME-MASSAGEGERÄT
Das Vertox™ ist das einzige Heimgerät auf dem deutschen Markt, das alle drei Schritte der Bandscheiben-Rehydration in einer einzigen Anwendung zusammenführt — genau so, wie es in den schwedischen und japanischen Reha-Protokollen beschrieben ist:
ENTLASTEN — eine sanfte, rhythmische Dekompression zieht die Wirbel um wenige Millimeter auseinander.
VERSORGEN — Tiefenwärme auf ca. 50°C steigert die Durchblutung und ermöglicht der Bandscheibe, sich wieder mit Flüssigkeit zu füllen.
HALTEN — gezielte Massagepunkte entlang der paravertebralen Muskulatur lösen die Verspannung, damit die Wirbel nach der Anwendung nicht sofort wieder zusammenziehen.
WAS IN DIESEN 15 MINUTEN TATSÄCHLICH IN IHREM RÜCKEN PASSIERT
Sie legen sich auf den Rücken — auf dem Sofa, auf dem Bett, auf dem Boden, egal. Das Vertox™ kommt unter die Lendenwirbelsäule, genau dort, wo bei Spinalkanalstenose die Verengung sitzt. Ein Knopfdruck — und die nächsten 15 Minuten laufen in drei Phasen ab:
Minute 0 bis 5 — Die Entlastungs-PhaseZwei luftgefüllte Kammern bauen unter Ihrem unteren Rücken einen sanften, rhythmischen Zug auf. Die Wirbel werden millimeterweise auseinandergezogen. Die meisten Anwender spüren in den ersten zwei bis drei Minuten, wie sich ein Druck löst, den sie jahrelang gewöhnt waren. Kein dramatisches „Aha". Eher ein stilles Nachgeben.
Minute 5 bis 10 — Die Versorgungs-PhaseJetzt schaltet das Gerät die Tiefenwärme zu — kontrolliert auf ungefähr 50 Grad Celsius. Nährstoffe und Flüssigkeit können sich jetzt in Richtung der Bandscheiben bewegen. Das ist der Moment, in dem der Schwamm anfängt, sich wieder zu füllen.
Minute 10 bis 15 — Die Halte-PhaseIn den letzten fünf Minuten aktiviert das Gerät gezielte Massage-Punkte entlang der paravertebralen Muskulatur. Diese Muskulatur wird gelockert, damit sie die Wirbel nach der Anwendung nicht sofort wieder zusammenzieht.
Nach 15 Minuten schaltet sich das Gerät automatisch ab. Sie stehen auf, und bei den meisten Anwendern fühlt es sich an, als ob der untere Rücken das erste Mal seit langer Zeit wieder „Luft" hat.
Sie merken ihn am Abend beim Einschlafen. Am Morgen beim Aufstehen. Und nach ein paar Wochen: beim Gehen.
WAS ANWENDER NACH 3 BIS 6 WOCHEN BERICHTEN
In den letzten 18 Monaten haben mehr als 21.000 Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz das Vertox™ angewendet.
Etwa 9 von 10 berichten, dass sie innerhalb der ersten zwei Wochen spürbar länger stehen können, bevor das Brennen in den Beinen einsetzt.
Etwa 8 von 10 haben ihre tägliche Ibuprofen- oder Schmerzpflaster-Dosis reduziert oder ganz abgesetzt.
Etwa 7 von 10 Patienten, denen vorher eine OP empfohlen wurde, haben diese nach drei Monaten Anwendung abgesagt oder auf unbestimmte Zeit verschoben.
Die Zahl, auf die ich persönlich am meisten stolz bin, ist eine andere: Unsere Rückgabequote liegt bei unter drei Prozent. Von 100 Anwendern behalten 97 das Gerät, weil es für sie einen echten Unterschied macht.
Hier sind drei Berichte von Anwendern, die wir in den letzten Monaten persönlich kontaktiert haben:
WAS SPINALKANALSTENOSE SIE WIRKLICH KOSTET — WENN SIE DEM SYSTEM FOLGEN
Ich rechne Ihnen jetzt einmal vor, was die klassischen Behandlungswege für Spinalkanalstenose in Deutschland tatsächlich kosten:
Der Physio- und Schmerztherapie-Weg
Über 12 Monate gerechnet: realistische Gesamtkosten nach einem Jahr: 1.600 bis 2.200 €. Ergebnis: Während der Behandlung leichte Erleichterung. Danach alles wie vorher.
Der Injektions-Weg beim Orthopäden oder Schmerztherapeuthen
PRT-Spritze unter CT-Kontrolle: 150 € pro Sitzung. Realistische Gesamtkosten über zwei Jahre: 1.800 bis 2.800 €. Ergebnis: 1 bis 4 Wochen Linderung pro Spritze. Dann zurück auf Start.
Der OP-Weg beim Neurochirurgen
Abrechnungsvolumen über die Krankenkasse zwischen 18.000 und 38.000 €. Ergebnis: Bei etwa 60 % der Operierten eine Zeit lang Linderung. Bei 40 % bleibt es gleich oder wird schlechter.
Das sind keine ausgedachten Zahlen. Das ist der Pfad, den ich jahrelang aus der anderen Seite des Behandlungszimmers begleitet habe.
Deshalb ist der reguläre Preis für das Vertox™, so wie es jetzt aus dem deutschen Werk ausgeliefert wird:
274,95 €
Bereits etwa 90 % günstiger als ein einziger Monat herkömmlicher Behandlung.
Aber Sie werden heute nicht einmal das zahlen.
WARUM ES GERADE JETZT 60 % GÜNSTIGER IST
Das Werk in Baden-Württemberg, in dem das Vertox™ gefertigt wird, hat eine Produktionskapazität von etwa 500 Stück pro Woche. Wir haben im letzten Quartal eine größere Charge auflegen lassen, um die aktuelle Frühjahrs-Nachfrage zu bedienen.
Von dieser Charge sind aktuell noch 3.847 Geräte verfügbar — zum reduzierten Aktionspreis:
nur 114,95 €
Das ist weniger als:
— eine einzige PRT-Spritze in einer deutschen Orthopädie-Praxis
— zwei Monate Ibuprofen 600 plus Magenschutz
— eine private Physio-Sitzung pro Woche über drei Monate
— der orthopädische Bürostuhl, der seit zwei Jahren im Keller steht
Sobald die aktuelle Charge ausverkauft ist, geht der Preis zurück auf die regulären 274,95 €. Das Werk kann die nächste Produktionsrunde frühestens in 6 bis 8 Wochen nachliefern.
EIN HINWEIS, DEN ICH IHNEN SCHULDIG BIN
Die aktuelle Charge ist, wie gesagt, auf 3.847 Geräte zum Aktionspreis begrenzt. Mir ist wichtig, dass Sie verstehen, warum das keine künstliche Verknappung ist.
Das Werk, mit dem wir arbeiten, produziert für mehrere medizinische Abnehmer in Deutschland. Unsere Linie läuft im Wechsel mit anderen Reha-Geräten — konkret heißt das, nach dieser Charge ist die Produktionsstraße für mindestens sechs Wochen anderweitig belegt.
Sobald die Charge leer ist, passieren drei Dinge:
Erstens: Der Aktionspreis von 114,95 € geht zurück auf die regulären 274,95 €.
Zweitens: Die nächsten Geräte kommen frühestens Mitte bis Ende des Sommers.
Drittens: Wir verkaufen ausschließlich über diese Seite. Nicht über Amazon, nicht über eBay. Die Nachbauten, die dort teilweise unter ähnlichem Namen auftauchen, kommen nicht von uns — und erfüllen weder die deutsche CE-Zertifizierung noch unsere 90-Tage-Zusage.
Noch ein Satz, bevor Sie weiterlesen: „Ich bestelle später" ist der Gedanke, der die meisten Stenose-Patienten, die ich kenne, ein weiteres halbes Jahr im Schmerz gehalten hat.
Die Stenose wartet nicht auf Sie. Die Charge auch nicht.
MEINE 90-TAGE-ZUSAGE AN SIE
Ich weiß, wie oft Sie in den letzten Jahren Geld für etwas ausgegeben haben, das nicht gehalten hat, was es versprochen hat. Deshalb funktioniert das hier anders.
Sie bekommen das Vertox™ mit einer 90-Tage-Zusage. Das heißt: Sie haben drei volle Monate Zeit, das Gerät zu testen. Jeden Abend 15 Minuten, liegend, ohne Aufwand.
Wenn Sie nach 90 Tagen das Gefühl haben, das Gerät hat bei Ihnen nicht funktioniert, schreiben Sie eine kurze Mail an unser Support-Team. Sie bekommen innerhalb von 48 Stunden ein vorfrankiertes DHL-Rücksendeetikett per E-Mail. Sobald das Gerät bei uns eingegangen ist, überweisen wir den vollen Kaufpreis auf Ihr Konto zurück. Keine Formulare, keine Fangfragen, kein Kleingedrucktes.
Das Risiko liegt also bei mir, nicht bei Ihnen. Fairer kann ich es nicht machen.
SIE HABEN JETZT ZWEI MÖGLICHKEITEN
Möglichkeit 1 — Sie machen weiter wie bisher.
Sie schließen diese Seite. Sie nehmen morgen früh das Ibuprofen. Sie gehen in zwei Wochen wieder zur Physio. Sie sagen am Samstag den Ausflug mit Ihrer Frau ab, weil die Beine heute nicht wollen. Sie liegen um halb drei wach. Und in sechs Monaten sitzen Sie wieder beim Neurochirurgen, der sagt: „Jetzt müssen wir wirklich operieren."
Möglichkeit 2 — Sie probieren 15 Minuten am Tag aus.
Sie bestellen heute. Das Gerät ist in 3 bis 5 Werktagen bei Ihnen.
Nach drei Wochen: Sie stehen morgens auf, ohne sich am Nachttisch festzuhalten.
Nach sechs Wochen: Sie gehen mit Ihrer Frau einmal komplett um den Park. Ohne Pause.
Nach drei Monaten: Sie sitzen bei Ihrem Orthopäden, und er fragt Sie, was Sie anders gemacht haben.
Ich weiß, wofür Helene, Helmut und Hannelore sich entschieden haben. Die Entscheidung in Ihrem Fall treffen Sie.
SO GEHEN SIE JETZT VOR
1. Klicken Sie auf den gelben Button unten.
2. Wählen Sie Ihr Paket — einzeln, oder mit Ersparnispaket für Paare.
3. Geben Sie Ihre Versandadresse ein. Bestellungen vor 14 Uhr gehen noch am selben Werktag raus.
4. Ihr Gerät kommt in 3 bis 5 Werktagen per DHL.
5. Starten Sie noch am selben Abend Ihre erste 15-Minuten-Anwendung.
Die Charge ist begrenzt. Der Preis steigt, sobald sie leer ist. Ihre Bandscheiben werden nicht von selbst besser.
Mit kollegialen Grüßen,
Dr. med. Bernd Henning
Neurochirurg a. D.
Entwickler des Vertox™ 3-Zonen Tiefenwärme-Massagegeräts
PS — Ich habe vorhin kurz mit Helene telefoniert. Sie ist heute Nachmittag mit ihrer Schwester in München, spaziert durch den Englischen Garten. Genau dieselbe Frau, die vor zwei Jahren im Esszimmer auf dem Teppich saß und gesagt hat, sie kann nicht mehr. Das könnten in drei Monaten Sie sein — aber nur, wenn Sie heute den ersten Schritt machen.
P.P.S. — Wichtiger medizinischer Hinweis: Das Vertox™ ist ein Wellness-Gerät zur Unterstützung des Rückens und ersetzt keinen Arztbesuch. Bei akuten Beschwerden, frischen Bandscheibenvorfällen, schwerer Osteoporose, einliegenden Wirbelsäulen-Implantaten oder während der Schwangerschaft bitte vor der Anwendung mit Ihrem behandelnden Arzt Rücksprache halten.
P.P.P.S. — Noch einmal der sachliche Stand: Die aktuelle Charge umfasst 3.847 Geräte zum Aktionspreis von 114,95 €. Sobald sie ausverkauft ist, geht der Preis zurück auf 274,95 €, und die nächste Lieferung kommt frühestens in 6 bis 8 Wochen.
Wichtiger Hinweis: Die Nachfrage nach dem Vertox™ 3-Zonen Tiefenwärme-Massagegerät ist in den letzten Wochen deutlich gestiegen, und der aktuelle Chargen-Bestand im Lager geht schneller zur Neige als geplant.
Solange die aktuelle Charge reicht, erhalten Sie das Vertox™ mit 60 % Nachlass und kostenlosem Versand innerhalb von 3–5 Werktagen aus unserem deutschen Lager.
Hinweis: Dieses Aktions-Angebot ist ausschließlich hier verfügbar — nicht über Amazon oder eBay.