Deutscher Physiotherapeut packt aus: „Aus diesem einen Grund wird Ihr Ischias nie besser – egal was Sie bisher versucht haben."
Warum Millionen Deutsche jahrelang im Behandlungs-Karussell festhängen – und die simple 3-Schritt-Methode, mit der meine Patienten in 14 Tagen wieder durchschlafen (ganz ohne Tabletten, OP oder Spritzen)
Was ich Ihnen gleich erzähle, wird vermutlich ein paar Leute in weißen Kitteln ziemlich nervös machen.
Denn es entlarvt, warum ein Milliardenmarkt davon lebt, dass Menschen wie Sie niemals wirklich gesund werden.
Aber offen gesagt: Das ist mir mittlerweile völlig egal.
Denn ich habe selbst zwei Jahre meines Lebens damit verbracht, mich morgens erst mit der Hand an der Bettkante hochzuziehen, weil mein rechtes Bein einfach nicht mehr mitspielen wollte.
Zwei Jahre, in denen ich meine Enkelkinder nicht mehr auf den Schoß nehmen konnte, ohne dass mir der Schweiß auf der Stirn stand.
Zwei Jahre, in denen ich vor jeder Autofahrt über 30 Minuten so einen Knoten im Magen hatte, dass ich lieber absagte.
Zwei Jahre, in denen mir kein einziger Arzt, kein einziger Kollege aus meiner eigenen Branche wirklich helfen konnte.
Und wenn Sie das hier gerade lesen – vielleicht auf dem Sofa, weil Sitzen am Schreibtisch nicht mehr geht, vielleicht mit einem Kirschkernkissen im Rücken, vielleicht mit der leisen Angst im Kopf, dass die nächste Stufe nur noch die OP ist…
…dann bleiben Sie jetzt bitte für die nächsten Minuten dran.
Mein Name ist Bernd Henning.
Ich arbeite seit 34 Jahren als Physiotherapeut mit eigener Praxis, habe einen M.Sc. in Manueller Therapie und durfte in dieser Zeit von Handballprofis bis hin zu Rentnern mit Rollator so ziemlich jeden Rücken sehen, den man sich vorstellen kann.
Und heute werde ich Ihnen zeigen, warum 9 von 10 meiner Kollegen das eigentliche Problem hinter Ischiasbeschwerden komplett übersehen – und was stattdessen wirklich hilft.
Aber damit Sie verstehen, warum ich das hier überhaupt schreibe, muss ich Sie kurz mit in den Herbst 2021 nehmen…
DER MORGEN, AN DEM ICH AUFGEGEBEN HATTE...
Es war ein Samstag im November.
Draußen Nieselregen, drinnen stand meine Tochter Lena mit ihrem zweijährigen Sohn Emil an der Haustür.
Emil streckte die Arme nach mir aus. „Opa hoch!"
Ich hockte mich hin – oder besser gesagt: ich versuchte es.
Der Schmerz schoss wie ein Stromschlag vom unteren Rücken über das Gesäß bis in die Wade. Mein rechtes Bein sackte einfach weg. Ich landete halb kniend, halb seitlich auf dem Eichenparkett, den Kleinen hatte ich zum Glück noch am Ärmel.
Lena sah mich an. Sie sagte nichts.
Aber ihr Blick sagte alles: „Papa, du wirst alt. Und es tut weh, dir dabei zuzusehen."
Ich war 58 Jahre alt.
Ich hatte in meiner Praxis Hunderten von Menschen geholfen, nach Bandscheibenvorfällen wieder Ski zu fahren, nach Hüft-OPs wieder zu tanzen, nach Unfällen wieder Auto zu fahren.
Und ich selbst? Konnte meinen Enkel nicht hochheben.
In dieser Nacht lag ich wach und habe auf die Zimmerdecke gestarrt, bis sie grau wurde.
Und ich habe mir die Wahrheit eingestanden, die ich monatelang verdrängt hatte:
Alles, was ich studiert hatte. Alles, was ich meinen Patienten empfahl. Alles, was in den Leitlinien stand. Bei mir wirkte nichts davon.
Und mein Kollegium war genauso ratlos:
▸ Mein Hausarzt? Drückte mir nach fünf Minuten Gespräch ein Rezept für Ibuprofen 800 in die Hand. „Schonen Sie sich ein bisschen, Herr Henning." Schonen. Als hätte ich die letzten 34 Jahre damit verbracht, Holz zu hacken.
▸ Der Orthopäde meines Vertrauens? Schickte mich ins MRT (630 € aus eigener Tasche), zeigte auf drei Bandscheiben und sagte: „Da kann man nicht mehr viel machen. Cortison reinspritzen, damit Sie wieder arbeiten können."
▸ Der Neurochirurg in Hannover? Redete 12 Minuten mit mir, zeichnete eine Skizze auf ein Blatt und bot mir einen OP-Termin in sechs Wochen an. Kostenvoranschlag: 38.000 €. Erfolgsrate laut eigener Aussage: „meistens gut."
Irgendwann an diesem Wochenende ist in mir etwas gekippt.
Ich wollte nicht derjenige sein, der mit 60 am Küchentisch sitzt, in eine Handvoll Pillen starrt und sie runterwürgt, damit er es bis zum Abendbrot schafft.
Ich wollte nicht Emils Opa werden, der im Urlaub am Strand sitzen bleibt, während alle anderen ins Meer laufen.
Und ich wollte ganz sicher nicht, dass ein Chirurg mit seiner OP-Rate von „meistens gut" an meiner Wirbelsäule lernt.
Also habe ich etwas getan, was in meiner Zunft als Ketzerei gilt:
Ich habe alles, was ich in 34 Berufsjahren gelernt hatte, auf den Prüfstand gestellt.
Und ich bin dabei auf etwas gestoßen, das mich fassungslos gemacht hat...
WAS ICH IN DEN FOLGENDEN WOCHEN HERAUSFAND, HAT MICH WÜTEND GEMACHT
In den nächsten zwölf Wochen habe ich schlecht geschlafen.
Jeden Abend saß ich nach der Praxis bis zwei Uhr morgens am Küchentisch, drei leere Kaffeetassen neben mir, und habe mich durch Studien gelesen, die ich in meinem Studium nie zu Gesicht bekommen hatte.
Ich habe einen alten Kommilitonen in Kopenhagen angerufen, der heute an der Universitätsklinik forscht. Habe mir Zugang zu Fachdatenbanken gekauft, die normalerweise nur Professoren sehen. Bin im Februar nach Wien zu einem Kongress für muskuloskelettale Medizin gefahren, auf eigene Kosten.
Und was ich dabei zusammengesetzt habe, hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen.
Die Art, wie in Deutschland Ischias behandelt wird, ist nicht nur unzureichend.
Sie ist systematisch so aufgebaut, dass Sie Dauerpatient bleiben müssen.
Hier ist, was in keiner Arztpraxis offen ausgesprochen wird:
Bei den allermeisten chronischen Ischiasbeschwerden ist nicht Ihr Muskel das Problem. Nicht Ihre Haltung. Nicht mal hauptsächlich die Entzündung.
„Bauen Sie Ihre Rumpfmuskulatur auf" – wirkt nicht bei der Ursache.
„Dehnen Sie den Piriformis" – wirkt nicht bei der Ursache.
„Nehmen Sie Entzündungshemmer" – wirkt nicht bei der Ursache.
Deshalb hatte bei mir nichts funktioniert. Deshalb funktioniert es bei Ihnen nicht.
Die eigentliche Ursache ist so simpel, dass ich mir selbst eine Ohrfeige geben wollte, als ich es begriffen habe:
Ihre Wirbelsäule bekommt zu wenig Platz.
Lassen Sie mich das bildlich machen...
WARUM IHR ISCHIASNERV WIRKLICH SCHMERZT
Stellen Sie sich Ihre Wirbelsäule wie einen Turm aus Bauklötzen vor.
Zwischen jedem Bauklotz liegt ein kleines Wasserkissen – das ist Ihre Bandscheibe. Und direkt hinter diesem Turm verläuft ein dicker Kabelstrang: Ihre Nerven, allen voran der Ischiasnerv, der bis in den großen Zeh läuft.
Solange diese Wasserkissen prall und mit Flüssigkeit gefüllt sind, halten sie die Bauklötze auf Abstand. Die Nerven haben Luft. Alles läuft, Sie spüren Ihren Rücken nicht einmal.
Aber irgendwann ab Mitte dreißig passiert etwas, worüber kaum jemand redet:
Diese Wasserkissen verlieren Stück für Stück ihre Flüssigkeit. Sie werden flacher. Härter. Wie ein Kissen, das seit Jahren im Keller liegt und langsam austrocknet.
Die Bauklötze rutschen zusammen. Der Kabelkanal wird enger. Und irgendwann drückt genau dort, wo der Ischiasnerv aus der Wirbelsäule austritt, ein steinharter Knochenrand auf eine Leitung, die nie dafür gedacht war, gequetscht zu werden.
Das ist Ihr Schmerz. Das ist der Stromschlag ins Bein. Das ist das Kribbeln in der Wade um drei Uhr nachts.
Und jetzt kommt der Teil, der mich wirklich aufgebracht hat:
Diese Zusammenhänge sind seit Jahrzehnten bekannt.
Radiologen sehen es auf jedem einzelnen MRT. In der Fachsprache nennt man es „degenerative Bandscheibenveränderung mit Foramenstenose" – klingt hochkompliziert, heißt übersetzt: ausgetrocknete Bandscheibe, enger Kanal, eingeklemmter Nerv.
Aber warum hört man in der Sprechstunde davon nichts?
Weil mit der eigentlichen Lösung niemand Geld verdient.
Es gibt keinen Wirkstoff, den man patentieren und zu 38 € pro Packung verkaufen kann.
Es gibt keinen Eingriff, für den man 4.000 € abrechnen kann.
Es gibt keine wöchentliche Sitzung, die sechs Monate lang ausgebucht ist.
Stattdessen bleiben Sie im Kreislauf hängen:
Schmerzmittel, damit Sie den Tag überstehen → Spritze, wenn die Tabletten nicht mehr greifen → Empfehlung zur OP, wenn Sie verzweifelt genug sind → danach neue Schmerzmittel wegen der OP-Folgen → und das Ganze beginnt von vorne.
Ich will niemandem unterstellen, dass Ärzte böse Absichten haben. Die meisten kennen es schlicht nicht anders.
Aber das Ergebnis bleibt dasselbe:
Solange Sie das System füttern, hat das System keinen Grund, Sie gehen zu lassen.
DIE UNSCHEINBARE METHODE, DIE MEIN LEBEN UMGEKREMPELT HAT
Erinnern Sie sich an den Samstag mit Emil auf dem Parkett?
Vier Monate später sind wir zu zweit durch den Deister gewandert. Er auf meinen Schultern, ich mit Rucksack, acht Kilometer am Stück.
Keine Ibuprofen am Morgen. Keine Spritze vorher. Keinen OP-Termin im Kalender.
Und während ich dort oben mit meinem Enkel auf den Schultern stand, und zum ersten Mal seit zwei Jahren einfach frei atmen konnte – da wurde mir klar, wie absurd die Lösung eigentlich ist.
Fünfzehn Minuten am Tag.
Mehr braucht es nicht. Und ich wäre fast bereit gewesen, 38.000 € und meine Wirbelsäule aufs Spiel zu setzen, weil niemand mir diese simple Wahrheit gesagt hat:
Damit Ischiasschmerzen dauerhaft verschwinden, müssen drei Dinge gleichzeitig passieren.
Nicht nacheinander. Nicht einzeln. Gleichzeitig.
Das klingt banal. Ist es aber nicht.
Denn wenn auch nur einer dieser drei Schritte fehlt, verpufft die Wirkung innerhalb eines Tages.
Deshalb bringt eine Tablette allein nichts: Kein Raum für die Bandscheibe.
Deshalb bringt eine Massage allein nichts: Keine Tiefen-Versorgung.
Deshalb bringt ein Reha-Trainingsplan allein nichts: Nichts zu stabilisieren, wenn die Bandscheibe noch platt ist.
Jeder behandelt ein Drittel des Problems – und wundert sich dann, warum zwei Drittel bleiben.
Entlasten. Versorgen. Stabilisieren.
Das war der Schlüssel.
Und genau das habe ich in den folgenden Monaten zu einer Methode gebaut, die ein Mensch zu Hause auf seinem Sofa machen kann. Ohne Praxis. Ohne Termin. Ohne Rezept.
VOM SELBSTVERSUCH ZUR WARTELISTE — IN 18 MONATEN
Als ich nach dem Samstag mit Emil angefangen habe, das Prinzip an mir selbst auszuprobieren, war das im Frühjahr 2022.
Sechs Wochen später konnte ich wieder durchschlafen. Drei Monate später ist der erste Patient in meiner Praxis auf mich aufmerksam geworden, weil ich mich bewegte wie ein Zehn-Jahre-jüngerer Mann.
Ihr Name war Frau Wegner.
Sie kam seit vier Jahren einmal die Woche zu mir. Bandscheibenvorfall L4/L5, Schmerzen vom Gesäß bis in den Knöchel. Wir hatten in dieser Zeit alles durchgeprobt, was auf Lehrbuchebene möglich war. Sie wurde nicht schlechter — aber sie wurde auch nicht wirklich besser. Sie kam, weil sie sonst nicht wüsste, wohin.
An einem Montag im Juni habe ich sie gefragt, ob sie bereit wäre, etwas auszuprobieren, das noch nicht in den Leitlinien steht.
Sie hat müde gelacht. „Herr Henning, ich bin 64. Ich habe Magnetpflaster ausprobiert, chinesische Nadeln, Schröpfen und eine Hypnose-CD. Ich probiere alles."
Drei Wochen später stand sie an meinem Tresen und legte eine Schachtel Mon Chéri ab. Ihre Hausärztin hatte ihr am Tag zuvor gesagt, das MRT müsse falsch ausgelesen worden sein — „so beweglich wie Sie sich machen, kann da nicht wirklich ein Vorfall sein."
Frau Wegner hat geweint. An meinem Tresen, vor der Sekretärin, die tat als hätte sie nichts bemerkt.
Und das war der erste Moment, in dem ich verstanden habe, dass ich hier nicht mehr nur an mir selbst herumdoktere.
Zwei Wochen nach Frau Wegner klopfte Klaus bei mir an.
Klaus war mein Nachbar seit 14 Jahren. Elektriker, seit über drei Jahrzehnten im Handwerk. Einer von der Sorte, die morgens um sechs auf dem Hausdach stehen und abends noch dem Enkelkind die Heizung in der Studentenbude reparieren.
Er hat das an meiner Haustür in einem Satz gesagt, und den werde ich nie vergessen:
„Bernd, ich habe in vier Wochen einen OP-Termin in der Wirbelsäulenklinik. Meine Frau weint jeden Abend. Ich habe Angst vor dem Messer. Ich höre, was du bei der Wegner gemacht hast. Gib mir zwei Wochen. Wenn's nichts wird, gehe ich trotzdem."
Klaus ist nie in dieser Klinik angekommen.
Zwölf Tage nach unserem ersten Termin hat er den OP-Termin abgesagt. Vor drei Wochen hat er mir ein Foto geschickt — er auf dem Mountainbike, Gardasee, kurze Hose. Darunter stand ein einziges Wort:
„Endlich."
Nach Klaus ging es los.
Die Sekretärin aus der Arztpraxis gegenüber. Ein LKW-Fahrer aus Lehrte, der seit vier Jahren nur mit Tilidin in die Kabine gestiegen war. Eine Grundschullehrerin, die ihren Beruf aufgegeben hatte. Meine eigene Schwägerin, die seit zwei Jahren ihre zwei Kinder nur noch sitzend ins Bett gebracht hatte.
Ich habe aufgehört zu zählen, als meine Warteliste auf neun Monate angewachsen ist.
Neun Monate Warteliste bedeutet: Wer heute anruft, bekommt im April nächsten Jahres einen ersten Termin. Und in der Zwischenzeit? Nimmt weiter Tabletten. Geht weiter zum Chiropraktiker. Verpasst weiter das Leben.
Das war der Punkt, an dem ich begriffen habe: Das Prinzip ist stärker als ich.
Was bei diesen Menschen gewirkt hat, war keine Magie aus meinen Händen. Es war der Ablauf. Entlasten. Versorgen. Stabilisieren. 15 Minuten. Täglich. Das konnte man in ein Gerät übersetzen — und dann hätte jeder Mensch in Deutschland Zugang dazu, egal ob er einen Termin bei mir bekommt oder nicht.
Mein Schwager hat mich mit zwei Ingenieuren aus der Medizintechnik verbunden. Einer von ihnen hatte zwei Jahrzehnte lang Dekompressionstische für Reha-Kliniken gebaut. Wir haben uns 14 Monate lang jeden zweiten Mittwoch in einer Werkstatt in Hildesheim getroffen, skizziert, gebaut, kaputt gemacht, neu gebaut.
Bis wir hatten, was ich in der Praxis sah — nur kleiner, leiser, und für das Wohnzimmer statt die Klinik.
DAS GERÄT, DAS DIE PRAXIS INS WOHNZIMMER BRINGT
Es heißt Vertox™ 3-Zonen Tiefenwärme-Massagegerät.
Und es ist, soweit ich den Markt überblicke, das einzige Gerät in dieser Preisklasse, das alle drei Schritte in einem Durchgang abarbeitet — nicht als bloße Wärmeauflage, nicht als bloße Massage-Matte, sondern als echte Kombination der drei Wirkprinzipien:
ENTLASTEN — durch eine integrierte Zug-Mechanik, die Ihre Wirbelsäule sanft auseinander zieht. Dasselbe Prinzip, das ich in der Reha bei Dekompressionstischen für 95 € pro Sitzung sehe. Nur dass dieses Gerät in Ihr Wohnzimmer passt und Sie es tausende Male benutzen können, ohne nach dem Termin fragen zu müssen.
VERSORGEN — durch Infrarot-Tiefenwärme, die durch die Hautschichten bis dorthin vordringt, wo Ihre ausgetrocknete Bandscheibe tatsächlich sitzt. Ein handelsübliches Kirschkernkissen wärmt 2 bis 3 Zentimeter tief und ist nach 20 Minuten kalt. Was Ihre Bandscheibe braucht, muss deutlich tiefer ankommen.
STABILISIEREN — durch rhythmische Mikrovibrations-Punkte entlang der Rückenstreckmuskulatur, die gezielt die tiefe Muskulatur ansprechen. Genau die Muskeln, die bei chronischen Schmerzpatienten praktisch immer abgeschaltet sind, weil der Körper jahrelang auf Schonhaltung gestellt hat.
Alle drei Phasen greifen automatisch ineinander. Sie müssen nichts einstellen, nichts programmieren, nichts verstehen.
Sie legen sich hin. Sie drücken einen Knopf. Sie lassen das Gerät arbeiten.
Kein Terminkalender. Kein Warteraum. Keine 95 € pro Sitzung. Keine sechs Monate Warteliste.
Nur das, wonach Ihre Wirbelsäule seit Jahren schreit: Platz. Versorgung. Halt.
WAS IN DIESEN 15 MINUTEN TATSÄCHLICH MIT IHREM RÜCKEN PASSIERT
Wenn Sie sich das erste Mal auf das Gerät legen, werden Sie wahrscheinlich dasselbe denken wie Frau Wegner damals: „Das soll's gewesen sein?"
Es arbeitet leise. Es ruckelt nicht. Kein Brummen, keine Vibrationen, die durchs ganze Haus gehen.
Aber im Hintergrund läuft ein Ablauf, den jede Minute anders aussieht:
Minute 1 bis 5 – Ihre Wirbelsäule bekommt LuftDie Luftkammern im Inneren des Geräts bauen einen sanften, wellenförmigen Zug auf. Nicht abrupt, nicht ruckartig – sondern so, wie Ihr Körper es zulässt.
Der Abstand zwischen Ihren Wirbeln vergrößert sich millimeterweise. Drei, vier, fünf Millimeter reichen aus, um den Druck auf den Ischiasnerv zu nehmen. Viele spüren in diesen ersten Minuten, wie der ziehende Schmerz im Bein – den Sie vielleicht seit Monaten nicht mehr losgeworden sind – plötzlich leiser wird.
Minute 6 bis 10 – Versorgung kommt zurückJetzt schaltet sich die Infrarot-Tiefenwärme zu. Keine Oberflächenwärme wie beim Kirschkernkissen, die nach zehn Minuten wieder weg ist – sondern Wellen, die tief ins Gewebe gehen.
Die Durchblutung in der Bandscheibenregion steigt. Flüssigkeit und Nährstoffe können dorthin zurückkehren, wo sie seit Jahren fehlen. Viele beschreiben das Gefühl in dieser Phase als „wärmend von innen" – als würde sich etwas im Rücken endlich entspannen, was jahrelang verspannt war.
Minute 11 bis 15 – Die Muskeln wachen aufIn der letzten Phase aktivieren feine Vibrationspunkte gezielt Ihre tiefe Rückenmuskulatur. Das sind die Muskeln, die niemand sieht, niemand trainieren kann im Fitnessstudio – und die bei chronischen Schmerzpatienten fast immer abgeschaltet sind.
Diese kleinen Muskeln bekommen das Signal: „Du wirst wieder gebraucht. Halt die Stellung." Genau das ist der Schritt, den andere Behandlungen auslassen – und genau deshalb halten deren Erfolge nicht.
Nach 15 Minuten richten Sie sich auf.
Und der Unterschied zu einer Massage, einer Spritze oder einer Tablette ist dieser: Die Entlastung verschwindet nicht, wenn die Wirkung nachlässt. Sie bleibt, weil Ihr Körper aktiv daran mitgearbeitet hat.
WAS ANWENDER NACH WENIGEN WOCHEN BERICHTEN
In den letzten 18 Monaten haben über 21.500 Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit dem Vertox™ gearbeitet.
Die Rückmeldungen zeichnen ein klares Bild:
▸ 9 von 10 Anwendern berichten nach den ersten sieben Tagen von einer deutlich spürbaren Entlastung
▸ 8 von 10 konnten ihre tägliche Schmerzmittel-Dosis reduzieren – viele haben sie ganz weggelassen
▸ 7 von 10 haben einen bereits empfohlenen operativen Eingriff nicht mehr wahrgenommen
Aber die ehrlichste Zahl ist für mich eine andere:
Von allen Geräten, die wir ausgeliefert haben, wurden gerade einmal 0,4 Prozent zurückgeschickt. Die meisten davon wegen Lieferschäden oder weil das Gerät an Eltern oder Geschwister weitergegeben wurde.
Das sind keine Laborwerte. Das sind echte Menschen, die sich einmal die Woche per Mail bei uns melden. Und hier sind drei Stimmen, die mir besonders geblieben sind:
WAS SIE ISCHIAS BEREITS GEKOSTET HAT – UND WEITER KOSTEN WIRD
Setzen Sie sich kurz hin und rechnen Sie ehrlich mit: Was hat Ihr Rücken Sie in den letzten zwölf Monaten gekostet?
Nicht nur an Geld. Auch an Nächten, in denen Sie wach lagen. An Familienfeiern, die Sie früh verlassen haben. An Momenten mit Ihren Kindern oder Enkeln, die Sie nur aus dem Sessel mitbekommen haben.
Aber konzentrieren wir uns erst auf das Geld:
Weg 1 – Der „Wir probieren es weiter"-Weg
Physiotherapie als Selbstzahler, zweimal die Woche: 140 € wöchentlichChiropraktiker-Termine, alle zwei Wochen: 120 € pro Termin
Osteopathie-Sitzungen, einmal im Monat: 90 € pro Termin
Schmerzmittel-Nachschub: 40 bis 80 € pro Monat
Hochrechnung auf 12 Monate: 7.800 € bis 9.200 €
— und die Schmerzen sind nach jedem Termin spätestens in 72 Stunden wieder da.
Weg 2 – Der Schmerztherapie-Weg
IGeL-MRT: 450 € bis 650 €Facharzt-Privatsprechstunde: 280 € pro Termin
Cortison-Infiltrationen: 400 € bis 900 € pro Spritze – und man braucht drei bis sechs davon
Gesamt im ersten Jahr: 4.500 € bis 6.000 € – und die Wirkung hält meist zwei bis drei Monate, dann fängt es wieder von vorne an.
Weg 3 – Der Operationssaal
Mikrodiskektomie privat oder als Selbstzahler: 22.000 € bis 48.000 €Sechs Wochen Arbeitsausfall (selbstständig = selber tragen)
Jeder dritte Patient berichtet langfristig von keiner Besserung
Jeder fünfte berichtet von neuen Schmerzen, die vorher nicht da waren
Gesamt: Ihre Ersparnisse – und eine 33%-Chance, dass alles umsonst war.
Das ist die ehrliche Rechnung. Keine Panikmache. Nur das, was Sie in den nächsten zwölf Monaten ausgeben werden, wenn Sie so weitermachen wie bisher.
Vergleichbare medizinische Dekompressions-Geräte aus der Reha-Industrie kosten zwischen 2.800 € und 4.200 €. Genau dort lagen auch meine ersten zwei Prototypen.
Also ist der offizielle Verkaufspreis nicht 3.000 €. Sondern 274,95 €.
Und selbst den Preis zahlen Sie heute nicht.
AKTION: NUR 114,95 € – ABER NUR, SOLANGE DIESE SEITE LÄUFT
Als wir Ende letzten Jahres die erste größere Charge fertig hatten, habe ich mit meinem Team eine Entscheidung getroffen, die mein Steuerberater für irrsinnig hält:
Wir legen 10.000 Geräte mit 60 % Rabatt auf den Markt.
Nicht 10 %. Nicht 20 %. 60 %.
Sie zahlen in dieser Aktion nicht 274,95 €.
nur 114,95 €
Das ist:
▸ weniger als ein einziger Chiropraktiker-Termin (der am nächsten Tag wieder wirkungslos ist)
▸ weniger als eine Cortison-Spritze (die in drei Monaten ausgelaufen ist)
▸ weniger als zwei Packungen Ihres aktuellen Schmerzmittels (das Ihre Leber kaputtmacht)
▸ weniger als ein Abendessen mit Partner im Restaurant
Für ein Gerät, das die Ursache angeht — nicht das Symptom.
Für 90 Tage Rückgaberecht auf Ihr Konto.
Für eine Lösung, die Sie zu Hause behalten und nutzen, solange Sie wollen.
Von den 10.000 Geräten dieser Aktion sind aktuell noch 3.812 verfügbar. Die letzte Charge war in sechs Tagen komplett ausverkauft. Wir bekommen im Schnitt 180 bis 400 Bestellungen pro Tag.
Danach geht der Preis auf 274,95 € zurück. Das ist keine Verhandlungsposition. Das ist, was das Gerät tatsächlich wert ist.
WARUM ICH IHNEN KEINEN COUNTDOWN ZEIGE — UND WARUM DAS TROTZDEM EILT
Ich habe in meiner Praxis nie mit künstlichem Druck gearbeitet. Und ich fange jetzt nicht damit an.
Kein blinkender Timer. Kein „Nur noch 3 Plätze frei". Kein „Der Preis steigt in 12:34 Minuten".
Aber ich bin Ihnen drei Fakten schuldig:
Fakt 1: Unsere letzte Charge war in sechs Tagen ausverkauft. Nicht wegen einer Werbekampagne — sondern weil sich ein Artikel in einer Gesundheitszeitschrift herumgesprochen hat. Wir konnten danach zwei Monate lang nicht liefern.
Fakt 2: Die nächste Produktions-Nachlieferung kommt frühestens im Juli. Wer die aktuelle Aktion verpasst, hat zwei Möglichkeiten: entweder bis Juli warten und dann 274,95 € bezahlen — oder zu einer Billig-Kopie auf Amazon greifen.
Fakt 3: Das Original gibt es ausschließlich auf dieser Seite. Nicht bei Amazon. Nicht bei eBay. Nicht im Einzelhandel.
Wenn Sie heute nicht handeln, handeln Sie auch nicht in zwei Wochen.
„Später" ist der teuerste Satz im deutschen Gesundheitssystem.
Jede Woche, die Sie diese Entscheidung aufschieben, ist:
▸ eine Woche mehr Schmerzmittel, die Ihre Leber verarbeiten muss
▸ eine Woche mehr Nächte, in denen Sie drei- oder viermal aufwachen
▸ eine Woche mehr „Ich kann heute nicht, mein Rücken…"
▸ eine Woche näher am Punkt, an dem Ihnen jemand in weißem Kittel sagt: „Jetzt muss operiert werden."
MEINE 90-TAGE-„ICH-VERGESSE-MEINEN-ISCHIAS"-ZUSAGE
Ich weiß, was Sie denken. Sie haben schon zu oft Geld in die Luft gehauen.
Diese Magnetfeld-Matte, die nach vier Wochen unter dem Bett verstaubt ist. Dieser Gürtel aus dem Teleshopping, der „wärmen" sollte. Die App mit den 49 Übungen, die Sie drei Tage gemacht und dann aufgegeben haben.
Deshalb mache ich Ihnen folgendes Angebot. Und zwar schriftlich, mit meinem Namen drunter:
Nehmen Sie den Vertox 90 Tage lang mit nach Hause. Nutzen Sie ihn 15 Minuten pro Tag. Auf dem Sofa, während Sie fernsehen. Im Bett, bevor Sie schlafen.
Und wenn nach diesen 90 Tagen nicht ein einziger Morgen dabei war, an dem Sie gedacht haben „Moment – ich habe gerade gar nicht an meinen Rücken gedacht" — dann schicken Sie das Gerät zurück.
Sie bekommen jeden Cent zurück. Nicht als Gutschein. Nicht als Teilerstattung. Einfach so. Auf Ihr Konto. Innerhalb weniger Werktage.
Eine Mail an unser Support-Team genügt. Wir schicken Ihnen ein vorfrankiertes DHL-Etikett, Sie geben das Paket beim Paketshop ab, und der Fall ist für Sie erledigt.
Keine Fragen. Keine Diskussion. Keine versteckten Bedingungen.
Von den bisher ausgelieferten Geräten wurden weniger als 0,5 % zurückgeschickt. Das Risiko liegt komplett bei mir. Fairer geht es nicht.
ZWEI WEGE. EINE ENTSCHEIDUNG. IHRE.
Weg 1 — Sie schließen diese Seite.
Morgen früh steht derselbe Mensch im Spiegel, der letzte Woche dort stand. Die Schmerztabletten gehen langsam zur Neige — Sie bestellen neue. Der nächste Physio-Termin ist am Donnerstag — die 70 € gehen wieder vom Konto. Die Wade kribbelt wieder seit zwei Uhr nachts.
In sechs Monaten sitzen Sie wieder beim Facharzt. Er schaut sich das MRT an und sagt einen Satz, den Sie längst erwarten: „Wir sollten jetzt über einen operativen Eingriff sprechen."
Weg 2 — Sie klicken unten auf den Button.
Drei bis fünf Werktage später klingelt DHL an Ihrer Tür. Sie packen das Gerät aus, legen sich am Abend aufs Sofa, drücken einen Knopf.
Nach 15 Minuten stehen Sie auf. Und Sie spüren etwas, das Sie seit Monaten — vielleicht Jahren — nicht mehr gespürt haben: Ihr Rücken ist still.
In drei Wochen rufen Sie Ihre Tochter an und erzählen ihr, dass Sie heute das erste Mal seit April wieder ohne Tablette durch den Tag gekommen sind.
In sechs Wochen gehen Sie mit Ihrem Partner eine Stunde am Fluss spazieren, ohne nach einer Bank Ausschau zu halten.
In drei Monaten merken Sie, dass Sie seit Tagen nicht mehr darüber nachgedacht haben, dass Sie früher einmal Ischias hatten.
Für 114,95 €. Mit 90 Tagen Rückgaberecht. Ohne einziges Risiko auf Ihrer Seite.
Ich weiß, für welchen Weg ich mich entscheiden würde. Aber das ist nicht meine Entscheidung. Es ist Ihre.
IN 90 SEKUNDEN ZUR BESTELLUNG
1. Klicken Sie auf den gelben Button unten.
2. Wählen Sie Ihr Paket. Die meisten nehmen das Einzelgerät. Paare nehmen oft zwei — so gibt's abends keinen Streit ums Sofa.
3. Geben Sie Ihre Lieferadresse ein. Bestellungen vor 15:00 Uhr verlassen am selben Werktag unser Lager.
4. Sie erhalten sofort eine Bestellbestätigung per E-Mail.
5. Paket kommt in 3 bis 5 Werktagen. Auspacken, einschalten, hinlegen, Knopf drücken. 15 Minuten reichen am ersten Tag.
Eines bitte noch: Klicken Sie diese Seite bitte nicht weg mit dem Gedanken „Ich bestelle heute Abend noch". Ich sage das nicht, um Druck zu machen. Ich sage es, weil ich in 34 Jahren gelernt habe: „Heute Abend" heißt in 9 von 10 Fällen „nie".
Ihr Rücken hat lange genug gewartet. Jetzt sind Sie dran.
Mit herzlichen Grüßen,
Bernd Henning
M.Sc. Physiotherapie
Mitentwickler des Vertox™ 3-Zonen Tiefenwärme-Massagegeräts
P.S. — Letzte Woche hat Lena mir ein Video geschickt. Emil, mein Enkel, hat Geburtstag gefeiert. Vier Jahre alt geworden. Er wollte mit Opa Fangen spielen. Ich bin eine halbe Stunde hinter ihm her gerannt, durch den ganzen Garten. Als ich abends ins Bett gegangen bin, habe ich nur einen Gedanken gehabt: „Das hätte ich vor zwei Jahren nicht gekonnt." Das könnten Sie sein. In vier Wochen. Bei Ihrem eigenen Kind, Ihrem Enkel, Ihrem Partner. Aber nur, wenn Sie jetzt klicken, statt zu warten.
P.P.S. — Der Vertox ist ein Wellness-Gerät für die Anwendung zu Hause. Bei akuten, diagnostizierten oder fortgeschrittenen Wirbelsäulenbeschwerden sprechen Sie die Nutzung bitte vorher mit Ihrem behandelnden Arzt ab. Das ist bei uns Standard, nicht Kleingedrucktes — wir wollen, dass das Gerät Ihnen hilft, nicht dass es Komplikationen verursacht.
P.P.P.S. — Der Aktionspreis von 114,95 € gilt für die aktuelle Charge. Bei den aktuellen Bestellmengen reicht die voraussichtlich noch 10 bis 20 Tage. Sobald der letzte Artikel verkauft ist, schaltet das System automatisch zurück auf den regulären Preis von 274,95 €.
Das Vertox™ 3-Zonen Tiefenwärme-Massagegerät ist in den letzten Wochen deutlich stärker nachgefragt worden, als unser Werk in Hildesheim produzieren kann. Wenn Sie es in dieser Charge noch haben möchten, sichern Sie sich Ihr Gerät mit 60 % Nachlass + zügigem Versand, solange die aktuelle Auflage reicht.
Prüfen Sie jetzt, ob für Sie noch ein Gerät reserviert werden kann – mit 60 % Nachlass und Versand innerhalb weniger Werktage.
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